Voller Vorfreude auf die ersten Schweißarbeiten mit dem neuen Elektra Beckum haben wir angefangen, die maroden Blechteile säuberlich aus der Karosse zu trennen, um sie dann durch neu angefertigte Teile zu ersetzen. Leider flog bei jedem Schweißversuch die Sicherung der Stromversorgung raus, so scheiterte unser Vorhaben und muss nun auf die Installation einer kräftigeren Sicherung warten. Schade!
Zum Nichtstun verdammt widmete sich Igor dem Top-Chop eines V8-Lieferwagens, während Meister Koch unseren schon für tot erklärten Motor begutachtete. Beides führte zu sehr positiven Ergebnissen. Der gechoppte Transporter hat nun satt Style und unser Motor scheint nicht so kaputt zu sein, wie angenommen. Nocken- und Kurbelwelle sind augenscheinlich noch zu gebrauchen, Zylinder, Kolben und Pleuel werden einer Messung unterzogen, verloren scheint auch da noch nichts. Ebenso scheinen die Köpfe durchaus noch zu retten zu sein. Zwar wurden dadurch die Hoffnungen auf Hubraumvergrößerung als Nebeneffekt des Wiederaufbaus  erstmal gedämpft, aber wenigstens wird sich die Instandsetzung in einem angenehmeren Kostenrahmen bewegen.























