Die Aussicht, den Wagen heute wieder nach OsnabrĂŒck bewegen zu können motivierte extrem, sodaĂ mal richtig viel geschafft wurde. Aus jeweils 2 Kurven wurden die EndstĂŒcke des Ă€uĂerst mĂ€nnlichen Auspuffs geschweiĂt, die alten Halter wurden vom Unterboden entfernt und durch neue ersetzt und die EndstĂŒcke an die SchalldĂ€mpfer gebrutzelt. Nebenbei haben wir noch unser Fahrwerk mit ein paar neuen Buchsen auf Vordermann gebracht, abschlieĂend noch alles ordentlich kontrolliert und sĂ€mtliche FlĂŒssigkeiten auf den korrekten FĂŒllstand gebracht. Alutape schĂŒtzt ZĂŒndkerzen und Stromkabel im Motorraum vor der Hitze der KrĂŒmmer. Der hervorragende Sound (wohl das Mindeste, was wir nach 5 Wochen Fummelei erwarten konnten) wurde natĂŒrlich mit einer Probefahrt nochmals geprĂŒft. Dabei fielen uns leichte StörgerĂ€usche auf, die wohl von dem schon bei der leichtesten Bodenwelle auf dem Teer schleifenden Endtopf kamen. Hmm… Is wohl etwas zu tief geraten. So kommen wir definitiv nicht in die heimische Garage, Schade! Wir mĂŒssen also noch einen Knick in die Rohre bauen, die EndschalldĂ€mpfer können noch ein ganzes StĂŒck nach oben, das sollte reichen. NĂ€chste Woche! Igor war so nett, die Karre dann vorsichtig in die Garage zu fahren ,-)



















