9 Reaktionen zu “Motorausbau die 28.”

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ohoh… Ventil aufgesetzt?! was ist an den Köpfen denn alles kaputt? abgebrochen war aber nix oder?..

Rosi am 07. Oktober 2012 um 10:03
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Also „nur“ neue Köpfe ?

Ich weiss nicht ob man den Kolben weiterhin vertrauen schenken sollte!

Heiko am 07. Oktober 2012 um 12:55
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@Rosi: Weil die Karre bis zum abwinken gestroked wurde und ein auch Dir bekannter Motorenbauer sich anschließend überreden ließ, die Köpfe bis zum Ultimo zu planen funktioniert das nun alles nicht mehr so richtig. Dicke Dichtungen haben auch nicht geholfen. Gerissen ist nix, aber wahrscheinlich Ventile krumm. Dumm, dass man nicht negativ planen kann 😉
@Heiko: ach, die kleinen Kratzer. Stören doch nicht, oder?

Mehl am 07. Oktober 2012 um 13:35
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Nun mal langsam, ihr Armateure! 😉
Der auf Ami Motoren spezialisierte Spitzentuner, hatte sich vor dem vorletzten Schaden, bei der Wahl der Kopfdichtungen „vergriffen“. Mit gefühlten 15:1 ließ dann der Klingelschaden auch nicht lange auf sich warten. Das wurde bekanntermaßen durch entsprechende ZKD´s korregiert. Geplant wurden die Köppe aber nur minimal.

Da sich der neue Motorenbauer bei der letzten Montage sehr viel Mühe gegeben hat, wurde neben dem Verdichtungsverhältnis selbstredend auch die Fallhöhe der Ventile im OT gecheckt. Somit kann man ein kostruktionmäßges Problem ausschließen.
Falls die Ventilfedern noch i.O. sind. würde ich eher auf ein losgerappeltes Nockenwellenkettenrad tippen. In dem Fall gehen die Steuerzeiten in Richtung spät, was dann auch erklären würde, warum nur die Auslassventile eingeschlagen sind. So wie es auf den Bildern scheint, sind die Kolben auf jeden Fall weiter verwendbar. Auch können die Köpfe wahrscheinlich weiter verwendet werden. Allerdings sollten natürlich die betroffenen Auslassventile und ihre Führungen erneuert werden.
Da offensichtlich auch weitere Schrauben lose waren, dürfte die Ursache beim abgeschüttelten Drehschwingungsdämpfer zu finden sein. In jedem Fall sollten jetzt noch die Hauptlager geprüft werden. Die leiden ohne Dreschwingungsausgleich extrem.
Eine Erklärung für den Ölverbrauch sehe ich allerdings nicht.

Bis später,

Christian.

Christian am 07. Oktober 2012 um 17:29
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Sach ich doch …. 😉
Zum Ölverlust: Es schien Öl aus den Ventilen zu laufen. Nach dem Ausbau war auch Öl auf den Kolben. Ventilführungen im Arsch durch den Aufprall?

Mehl am 07. Oktober 2012 um 18:33
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Hat sich bestimmt die Kette gelängt. Muss ja auch nicht sein so viel Leistung aus dem kleinen Motörchen zu leiern.

JAN am 08. Oktober 2012 um 19:49
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Hauptsache der Gasfuss ist nicht zu schwer, Drehzahlorgien für solch langhubige Motoren ist begrenzt..

Heiko am 11. Oktober 2012 um 20:57
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Heiko, Du weißt schon, wem Motor und Wagen gehören, oder?

Mehl am 12. Oktober 2012 um 09:21
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Deswegen sag ich es ja, evtl. sitzt das Problem hinter dem Lenkrad!

Ich hab damals schon gesagt das er einen 1000PS Motor braucht der auf 600PS gedrosselt ist.

Heiko am 12. Oktober 2012 um 10:59
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ohoh… Ventil aufgesetzt?! was ist an den Köpfen denn alles kaputt? abgebrochen war aber nix oder?..

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Also „nur“ neue Köpfe ?

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@Heiko: ach, die kleinen Kratzer. Stören doch nicht, oder?

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Nun mal langsam, ihr Armateure! 😉
Der auf Ami Motoren spezialisierte Spitzentuner, hatte sich vor dem vorletzten Schaden, bei der Wahl der Kopfdichtungen „vergriffen“. Mit gefühlten 15:1 ließ dann der Klingelschaden auch nicht lange auf sich warten. Das wurde bekanntermaßen durch entsprechende ZKD´s korregiert. Geplant wurden die Köppe aber nur minimal.

Da sich der neue Motorenbauer bei der letzten Montage sehr viel Mühe gegeben hat, wurde neben dem Verdichtungsverhältnis selbstredend auch die Fallhöhe der Ventile im OT gecheckt. Somit kann man ein kostruktionmäßges Problem ausschließen.
Falls die Ventilfedern noch i.O. sind. würde ich eher auf ein losgerappeltes Nockenwellenkettenrad tippen. In dem Fall gehen die Steuerzeiten in Richtung spät, was dann auch erklären würde, warum nur die Auslassventile eingeschlagen sind. So wie es auf den Bildern scheint, sind die Kolben auf jeden Fall weiter verwendbar. Auch können die Köpfe wahrscheinlich weiter verwendet werden. Allerdings sollten natürlich die betroffenen Auslassventile und ihre Führungen erneuert werden.
Da offensichtlich auch weitere Schrauben lose waren, dürfte die Ursache beim abgeschüttelten Drehschwingungsdämpfer zu finden sein. In jedem Fall sollten jetzt noch die Hauptlager geprüft werden. Die leiden ohne Dreschwingungsausgleich extrem.
Eine Erklärung für den Ölverbrauch sehe ich allerdings nicht.

Bis später,

Christian.

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Sach ich doch …. 😉
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Deswegen sag ich es ja, evtl. sitzt das Problem hinter dem Lenkrad!

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