… oder wir waren vielleicht etwas zu optimistisch, bevor wir auf der B68 liegen geblieben sind. Nun, von Anfang an.
Zuerst mal haben wir die vordere Sitzreihe mit dem Rest des schweineteuren Textiltapes wieder ein wenig aufgebessert, dann den neunen 25 ⏠Drehzahlmesser eingebaut. Zur Zeit funktioniert er nur, wenn das Licht eingeschaltet ist, aber das ist ne Kleinigkeit – wird morgen behoben! Erstaunlich, wie niedrig der 440er im Standgas dreht! Schnell noch n coolen Spruch aufs Auto geklebt, dann hatte Paul noch auf eine Besichtigung und ‘ne kleine Grillerei zu sich in die Werkstatt eingeladen. Mussten sowieso den Drehzahlmesser testen, also los! Sein66er Mustang ist gerade im Aufbau, wir dĂŒrfen gaspannt sein, wie der hinterher so geht – sieht zumindest vielversprechend aus. Pauls Kart musste natĂŒrlich auch ausprobiert werden … was fĂŒr eine Höllenmaschine! Irgendwas ĂŒber 60 PS, die auf knapp 100 KG treffen sind auf öffentlichen Strassen nicht sinnvoll zu fahren
Ich hab die Gangschaltung nicht geschnallt und das Ding ist mir stĂ€ndig aus gegengen. Egal … trotzdem eindrucksvoll!
Bei der Ankunft in Ankum hat unsere Batterie schon Katze gemacht, mussten ĂŒberbrĂŒcken, nicht weiter schlimm, liegt halt am stĂ€ndig mitlaufendem e-LĂŒfter.  Auf der RĂŒckfahrt sollte sich das rĂ€chen! Auf halber Strecke ging die Karre einfach aus …. eine kurze Phase des intensiven Nachdenkens brachte den Grund zu Vorschein: Schipirit war alle! Sowas dĂ€mliches …. NatĂŒrlich war die Batterie immernoch nicht voll, sodass wir auch kein Licht mehr hatten, Toll. im Dunkeln auf einer Bundesstrasse, mitten in der Nacht. Dennis und Igor kamen erst nach ca. 1 Std. mit einem Kanister voll Benzin und ‘ner vollen Batterie in der Karre zu Hilfe -so haben wir es dann letztendlich wieder in die Garage geschafft. Was fĂŒr eine Odysee! Danke an die beiden!!!
























